Nicht, weil es das meiste kann – sondern weil es das Richtige an der richtigen Stelle tut.
Dienstplan in einer Tabelle, Doku auf Papier, Kassenbuch separat – wenn jede Aufgabe ihr eigenes Werkzeug hat, verliert man den Überblick zuerst. NexisCare bringt Mitarbeiter, Mandanten und Dokumentation an einen Ort, ohne die fachlichen Unterschiede zwischen Jugendhilfe und Pflege zu verwischen.
Wer eine Leitungsposition hat, sieht automatisch das, wofür er zuständig ist – nicht mehr, nicht weniger. Das muss niemand von Hand pro Mitarbeiter einstellen, es ergibt sich aus Position und Zuständigkeitsbereich.
Vier-Augen-Prinzip bei sensiblen Doku-Einträgen, Freigabepflicht bei Kassenbuchungen, Qualifikationsnachweis vor der Medikamentengabe – die Regeln, die ohnehin gelten, werden vom System durchgesetzt statt nur empfohlen.
Jeder Träger bekommt eine eigene, isolierte Datenbank – kein gemeinsamer Datentopf mit anderen Organisationen. Was bei euch dokumentiert wird, ist auch nur bei euch.
Neue Einrichtung, neuer Bereich, neue Position – alles lässt sich anlegen, ohne den Support anrufen zu müssen. Das System bildet eure Struktur ab, nicht umgekehrt.
Schichtübergabe, Dienstplan, Zeiterfassung, Urlaubsanträge, Kürzelliste, Berechtigungen – sechs Alltagsabläufe, die nicht mehr von Hand gepflegt werden müssen. Mit konkreten Vorher/Nachher-Beispielen auf der Automatisierung-Seite.
Was einen zusammenhängenden Ansatz von einer Sammlung loser Werkzeuge unterscheidet.
Drei Schritte, bis euer Team startklar ist.
Wir hören uns an, wie euer Träger arbeitet, und ob NexisCare dazu passt.
Eigene Datenbank, Einrichtungen, Bereiche und Positionen werden angelegt.
Erster Mitarbeiter mit Login, danach baut das Team den Rest selbst auf.